24.05.2013 - Markersdorf - ASV - 11 Minuten für die Geschichte

An diesem Tag stand das Derby gegen den USC Markersdorf auf dem Programm. In der Halbzeit stand es 3-0 für die Heimischen. Doch dann schrieb der ASV in 11 Minuten Geschichte. Von der 57. bis zur 67. Minute drehte der ASV das Spiel - aus dem 0-3 wurde ein 4-3 für den ASV! Die Tore erzielten 2 x Lukas Melicharek und 2 x Alexander Marchat.

 

2012 - Meister nach 30 Jahren

Genau 30 Jahre nach dem letzten Meistertitel, konnte der ASV wieder diesen feiern. In einer beeindruckenden Saison wurden von 26 Spiel 22 gewonnen, 3 Spiele endeten Unentschieden. Die einzige Niederlage musste man ausgerechnet im ersten Spiel der Saison hinnehmen. Somit war der Aufstieg in die 1. Klasse West-Mitte geschafft. Wie schon vor 30 Jahren konnte auch die U23-Mannschaft des ASV im selben Jahr über den Meistertitel jubeln und das ebenso beeindruckend: 22 Siege - 3 Unentschieden - 1 Niederlage

 

19.06.2012 - Austria Wien neuerlich zu Gast in der Fladnitztalarena

Im Rahmen eines Benefizspiels kam Austria Wien zum zweiten Mal in die Fladnitztalarena. Vor 1200 Besuchern ging die Austria als klarer Sieger vom Feld.

 

Fotos: http://www.stadiontour.at/Spiele11/statzendorf-austria.htm

 

 

2009 - Nach 12 Jahren in der 1. Klasse West Mitte

musste der ASV den Gang in die 2. Klasse antreten. Mit 14 Punkten aus 26 Spielen belegte der ASV lediglich den 14. Platz der Abschlusstabelle.

1998 - ein WM-Teilnehmer kommt zum ASV

In der Winterpause 1997/1998 verpflichtete der ASV 2 neue Legionäre. Neben Peter Deszatnik konnte der ASV einen WM-Teilnehmer aus Ungar verpflichten. Peter Disztl (WM-Torhüter Ungarns) stieß in der Winterpause zum ASV.

1997 - Abstieg in die 1. Klasse West-Mitte

Durch eine neuerliche Klassenneueinteilung reichte ein Mittelfeldplatz in dieser Saison nicht für den Klassenerhalt. Nur 2 Punkte trennten den ASV vom rettenden 5. Platz. Somit stieg der ASV wieder in die 1. Klasse West-Mitte ab.

1994 - Relegation um den Aufstieg in die Oberliga-West!

Mit einem 2. Platz in der Meisterschaft erreichte der ASV die Relegationsspiele. Die ersten beiden Spiele konnte der ASV mit 3:2 (h) und 1:0 (a) jeweils gewinnen. In den beiden entscheidenden Spielen hieß der Gegner Karlstetten. Nach der 0:2 Niederlage in Karlstetten fieberten 500 Fans im 2. Spiel in der Fladnitztalarena der Sensation entgegen. Doch auch das 2. Spiel gegen den Nachbarverein wurde mit 2:3 verloren und so verblieb der ASV in der Unterliga West. Trainer der damaligen Mannschaft: ein gewisser Karl Daxbacher!

 

Unsere "Erstklassigen"

Welcher Verein in dieser Größenordnung kann - außer dem ASV Statzendorf - noch von sich behaupten, aus seinen Reihen 3 Spieler hervorgebracht zu haben, die in der höchsten österreichischen Spielklasse tätig sind bzw. waren?

 

Josef Fleischhacker

1951 - 1956 Kremser Sportclub

1956 - 1964 ASV Statzendorf

1964 - 1970 ESV Krems

 

Karl Daxbacher

1970/1971 Kremser Sportclub

1971 - 1985 Austria Wien - 400 Bundesligaspiele, 43 Europacupspiele, 7 Meistertitel, 4 Cupsiege, 8 Hallentitel, 1 Europacupfinale der Pokalsieger, 2 Europacupsemifinale der Landesmeister, 10 Spiele im österreichischen Juniorennationaltem, 6 Spiele im Nationalteam

 

Patrick Wunderbaldinger

1990 - 1997 im Nachwuchs des ASV Statzendorf

1997 Wechsel zum BNZ Admira-Wacker Mödling

Mai 2001 Bundesligadebüt gegen den SV Ried

1993 - das erste Hallenturnier des ASV Statzendorf

Erstmals veranstalte der ASV ein Hallenturnier in der Mehrzweckhalle in Statzendorf. Seit mitlerweilen über 20 Jahren gehört dieses zum fixen Ablauf des Sportjahres des ASV.

1989 - Abstieg in die Unterliga West

Nach 3 Jahren in der Oberliga, musste der ASV mit dem vorletzten Platz in der Meisterschaft den Gang in die Unterliga West antreten. 6 Niederlagen im Saisonfinish besiegelten den bitteren Abstieg.

1986 - Aufstieg in die Oberliga West

In der Saison 1985/1986 belegte der ASV den 3. Tabellenrang. Aufgrund der neuen Klasseineinteilung reichte dieser Platz für den Aufstieg in deie Oberliga West.

1982 - Titel zum Jubiläum

In diesem Jahr feierte der ASV Statzendorf sein 50-jähriges bestehen und das mit dem 4. Meistertitel der Vereinsgeschichte. In einer spannenden Meisterschaft setzte sich der ASV mit einem starken Finish gegen den Verfolger aus Eichgraben durch und feierte des Meistertitel in der 1. Klasse West-Mitte. Dies gelang auch der Reserve-Mannschaft, die ebenfalls über den Meistertitel jubeln durfte. Ein perfektes Geschenk zum 50er!

 

29.07.1978 - Austria Wien in der Fladnitztalarena

An diesem Tag hieß der prominente Gegner Austria Wien. Vor ca. 2.500 Besuchern (Zuschauerrekor in der Fladnitztalarena) siegten die Gäste mit 15:1.

 

Mannschaft des ASV: Losek, Schabasser, Oberwegner, Groissböck, Jarosch, Mandl, Oberleitner, Hoheneder, Rohrhofer, Weiss, Beitl

 

Mannschaft der Austria: Baumgartner, Robert Sara, Obermeyer, Josef Sara, Baumeister, Daxbacher, Gasselich, Prohaska, Parits, Sintas, Schachner

 

1974 - die Fladnitztalarena wird die neue Heimstätte

In diesem Jahr übersiedelte der ASV in die neue Heimstätte und trug seither seine Heimspiele in der neu errichteten Sportanlage aus. Die Fladnitztalarena ist seither die Heimat des ASV Statzendorf.

1973 - Abstieg in die 1. Klasse West Mitte

Nach 4 Jahren in der zweithöchsten Spielklasse NÖ musste der ASV wieder absteigen. Ein vorletzter Platz war zu wenig für den Klassenerhalt und so musste man wieder den Gang in die 1. Klasse West/Mitte antreten.

1972 - Startschuss Fladnitztalarena

Im Jänner des Jahres legte der damalige Bürgermeister Schmiedberger Pläne für eine neue Fussballarena vor. Im selben Jahr begannen auch die Bauarbeiten an der heutigen Fladnitztalarena.

1969 - Meister der 1. Klasse West Mitte

10 Jahre nach dem letzten Meistertitel, durfte sich der ASV wieder Meister nennen. In einer spannenden Saison, duellierte sich der ASV bis zum Ende mit der Mannschaft aus Melk. Erst am letzten Spieltag schaffte die Mannschaft erstmals den Sprung an die Tabellenspitze und sicherte somit den 3. Meistertitel der Vereinsgeschichte. Dieser Meistertitel bedeutete den Aufstieg in die damals zweithöchste Liga NÖ - "Unterliga West-Waldviertel

Kader der Meistermannschaft:

Hoheneder II, Valentin, Suette, Hoheneder I, Weissmann, Daxbacher,Mülleitner, Jarosch I und II, Stöger, Rathner, Schlechta, Frühwald

 

1962 - der erste Abstieg der Vereinsgeschichte

Nach 5 Jahren Klassenzugehörigkeit der II. Liga West, musste der ASV den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte in die Geschichtsbücher schreiben. Der drittletzte Platz in der II. Liga West bedeutete gleichzeitig den Abstieg in die Bezirksklasse Traisental.

1957 - Meister der 1. Klasse Traisental

Nach 3 Jahren in der 1. Klasse Traisental konnte der ASV den 2. Meistertitel der Klubgeschichte feiern. Der Grundstock für den Meistertitel wurde mit einer sehr starken Herbstsaison gelegt. Im Frühjahr konnte man nur noch 2 Siege einfahren und wurde nur aufgrund der besseren Tordifferenz Meister vor Stattersdorf. Mit diesem Meistertitel stieg der ASV erstmalig in die II. Liga West auf.

 

1954 - der erste Meistertitel

8 Jahre nach der Wiedergründung des ASV konnte man die erste Meisterfeier abhalten. Mit 15 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen wurde man Meister vor Langenrohr und schafft somit den ersten Aufstieg der Vereinsgeschichte in die 1. Klasse Traisental.

Meisterkader:

Werthan Karl - Freynhofer Josef, Völker Josef, Unger Rudolf, Loschek Fritz, Hager Gustav, Fasl Anton, Zeller Johann, Fischer Alois, Prisching Herbert, Unger Erich, Eberl Franz, Fleischhacker Josef, Daxbacher Karl.

01.05.1946 Wiedergründung

Nach den Kriegsjahren gibt der Verein seine Wiedergründung als "Arbeiter-Sportvereinigung Statzendorf". Am 2.6.1946 wurden Neuwalen abgehalten, wobei es zur Namensänderung auf "Arbeitersportvereinigung Sturm 40 Statzendorf" kam.

1932 - Gründungsjahr

Aus der Gründungszeit unseres Vereins ist nur wenig bekannt: der Klub wurde unter der Bezeichnung "Wehrsport" in Anzenhof gegründet und nahm 1933 als "Sturm 33 Anzenhof-6er-Schacht" an der ersten Meisterschaft teil. 1936 erfolgte die Übersiedlung nach Statzendorf und Umbenennung in "Werksport".

Die ersten schrifltichen Aufzeichnungen beginnen im Jahre 1936 - Generalversammlung vom 9.2.1936:

Obmann zu diesem Zeitpunkt war Hr. Wiebogen, Schriftführer Anton Putz und Kassier Hr. Eberl.